Archiv für Politik & Pattis Presseschau

Selten soviel Schwein gehabt!

schweinegrippe_1_mai_kleinBaden im Glück“ lautet der Werbeslogan eines Casinos, das zwar durchaus in Baden steht, aber durchwegs von Zürchern besucht wird.
Schweinegrippe“ lautet der Name des neuesten Globalisierungsproduktes, welches ebe(r)nfalls den Luftweg in unser beschauliches Bäderstädtchen gefunden hat.  Schweine sollen davon nicht betroffen sein. Schwein gehabt.
Bildungskleeblatt“ lautet der Name der aargauischen Bildungsreform, welche uns gleich vierfaches Bildungs-Glück verheisst, bei der aber keine Sau wirklich weiss, worum es geht. Saumässig präsent ist nur die SVP, unsere neue Bildungspartei, welche, wie könnte es auch anders sein, auch gleich den Bildungsdirektor stellt. Der ist tatsächlich ein armes Schwein, denn er sollte durchboxen, was seine eigene Partei als Bildungskaktus verunglimpft. Mit viel Polemik, mit schweineteuren Plakat- und Briefkastenkampagnen will sie die Reformen verhindern. Sie verschweingt dabei, dass jede Reform in erster Linie sauteuer ist. Der wahre und einzige Grund, dass sie dagegen ankämpft wie ein wildgewordener Eber. Eine Sauerei ist das.
Wer von so viel Glück umgeben ist, sollte sich des Lebens freuen. Aber heute ist 1. Mai. Da möchten wir gerne protestieren.  Doch die Welt hat sich ins Gegenteil verkehrt. Rechts aussen ist die Sau los, gehen Partys ab. Die Sozialisten im Städchen braten derweil  Schweinsbratwürste, spielen Heimatlieder im Bierzelt und stellen sich auch sonst recht bieder an. Die Bildungsreform ist ihnen gerade mal 200 Plakate wert, einen Monat nachdem ihr die SVP den Kaktus in den Garten gesetzt hat. Ein Althippie, schmutzig wie ein Ferkel, verteilt Ansteckknöpfe und grunzt ein unfreundliches Danke.
Da sind mir die Linksautonomen lieber, auch wenn sie randalieren wie Wildsäue. Wenigstens läuft da was.
Die richtige Garderobe liefert die H1N1- Pandemie gleich mit.

Vermummt euch! Im Namen des Schwarzen Blocks!  Im Namen der Kapitalisten- und Kommunistenschweine! Im Namen Allahs und der Schweinefleischabstinenzler! Im Namen der Globalisierung!

Und wer Schwein hat, bleibt von allem Genannten verschont.

Viel Glück!

Schreibe einen Kommentar

Influenza H1N1

Bild 1: ohne Schwein , ohne Grippe
Bild 2: mit Schwein, ohne Grippe
Bild 3: mit Schwein, mit Grippe (sieht irgendwie am sympathischsten aus)

pot_patti_on_tour

schweinegrippe

schweinegrippe_h1n1

Schreibe einen Kommentar

xSÜNDEr mit Patti: FAST EiN TAGEBUCH 12

fasten_301Die Wasserkur

Beat Schlatter hat gerade mal 10Kilogramm abgenommen und das war den grössten Tageszeitungen des Landes eine Schlagzeile wert. Weichei. Nächste Woche werde ich mein Fastenopfer beenden und mehr Kilogramm verloren haben als die SP Wähleranteile. Trotzdem werde ich noch so aufgeblasen und übergewichtig sein, wie diese andere Partei. Nur dass ich zwischen meinem S und meinem P kein Volk, sondern nur schwabblige Manipuliermasse habe. Zugegeben, der Unterschied ist minim.
Was haben mir doch nicht all die gelegentlich fastenden Hausfrauen und Lifestyle-Tussis (Männer hatte es interessanterweise keine dabei) erzählt: Nach drei Tagen komme das High, es sei spirituell, meditativ, eine Bewusstseinerweiterung. Bisher habe ich herzlich wenig davon verspürt. Bisher habe ich auch nicht wirklich gefastet, sondern mich lediglich flüssig-vegan, kohlenhydrat- & eiweissfrei ernährt.
Wenn ich mich schon quäle, will ich aber zumindest den Rausch. Heute beginnt meine Wasserkur. Erlaubt ist: Wasser. Wasser mit Kohlensäure, Wasser mit Aroma, ungesüsster Tee, ungesüsster schwarzer Kaffee und vielleicht nehme ich noch Coke zero dazu.  Ein bisschen Lifestyle muss sein.

Ich melde mich, sobald ich das Flash verspüre. Schliesslich sind die wilden Jahre mit illegalem Drogenkonsum vorbei. Mal schauen, was die Gesundschrumpfung diesbezüglich zu bieten hat.

35. Tag
Tagesbilanz:
Zu viel Speck am Leib: 26kg
Zum leiblichen Wohl: egal, was es war, es war zu viel.
Zur Leibesertüchtigung: Rücken, Bauch, Beine trainiert
Sünden: Auch Gemüse kann man zu viel essen

36. Tag
Tagesbilanz:
Zu viel Speck am Leib: 26kg
Zum leiblichen Wohl: Gemüsesuppe mexikanisch
Zur Leibesertüchtigung: Rücken, Bauch, Beine
Sünden:
Irgendwie habe ich die Lust am Fasten verloren. Ich will was zu beissen. Ab morgen gibt’s Wasserkur.


Schreibe einen Kommentar

Todesstrafe für Mörder!

stuhlTodesstrafe für Kinderschänder! Todesstrafe für Pädophile und Perverslinge!
Wisst ihr eigentlich, wie viel uns solche preversen Menschen (eigentlich sind das ja keine Menschen, sondern Tiere, Monster, sicher gehören sie nicht zu derselben Spezies wie ich) täglich kosten, wenn sie im Gefängnis sind? Wusstet ihr, dass die da Kabelfernsehen, Computer Fitnesszenter und teilweise sogar Prostituierte haben? Wie viele hartarbeitende, anständige, nicht-kriminelle Familienväter wären froh, wenn sie sich nur einmal im Leben eine Prostituierte leisten könnten!
Die traurige Wahrheit ist, dass wir solchen Ungeheuern einen Luxusaufenthalt finanzieren und das mit unseren Steuergeldern. Dabei ist jedes anständige Rechtssystem auf Symmetrie, auf Rache aufgebaut: Der Täter soll das durchmachen müssen, was er dem Opfer antat. Im Iran wurden kürzlich einem Frauenschänder, der einer Frau die Augen mit Säure verätzt hat, ebenfalls die Augen verätzt. Allerdings vorerst nur eines, weil sie ja nur eine Frau war. Für 30′000 Franken konnte sie ihm dann auch das zweite verätzen lassen.
Und wie schnell hätten wir über Facebook doch 30′000 Franken beisammen, um einem Perversling BEIDE Eier abzuschneiden, bevor wir ihn auf dem Stuhl rösten! Auge um Auge.
Ein Amokläufer sollte zusehen müssen, wie zuerst seine Familie niedergemäht wird und unter Schmerzen krepiert, bevor er selbst den erlösenden Schuss bekommt. Etwas leiden sollte er allerdings schon noch.
Da die Todesstrafe leider teuerer kommt als ein Luxusgefängnisaufenthalt (das wissen wir vom grossen Bruder Uncle Sam) wäre möglicherweis eher die Einführung der Sharia angebracht.
Risikogruppen, psychisch Kranke, Kriminelle, Raser, potenzielle Mörder und Amokläufer, Fritzels, Dani Hs  sollte man vorsorglich verwahren, damit es gar nie soweit kommt. Wenn man den Statistiken glaubt, wären das dann vor allem Aussenseiter, liebe Onkel, Ausländer, katholische Priester, Rechtspopulisten, Väter, Investmentbanker, Schüler und eigentlich sowieso alle Männer. Und da die Verwahrung noch teurer ist als die Todesstrafe, sollten Risikogruppen gar nicht erst geboren werden. Also Frauen, schaut zu, dass ihr nur Mädchen zur Welt bringt! Wie friedlich wär doch unser Land.
Falls uns in einer solch friedlichen Welt dann doch langweilig wird, können wir uns mit Indien und China zusammentun, damit zumindest die Geschlechtersymmetrie wieder stimmt.
…..

Achtung: Satire! Mehr dazu (Klick)Über mich (Klick)

Kommentare (2) »

Fasnacht 09 oder die Bank Geheim Miss

bankgeheimmissbaenkliIn einem kleinen Märchenland
Gebaut auf Goldbarren und Sand
räkelt sich, gar rank und schlank,
die Bank Geheim Miss auf der Bank.

Pierre Beau Nuss, Geheim-Agent,
Banker, Private, Investment,
liebt die Bank Geheim Miss sehr
sie aufzugeben fällt ihm schwer.

Uncle Sam und auch Obama
machen grad ein Riesen-Drama!
Watching U(B)S auf Schritt & Tritt
und say: Give Up Your Bank Secret!

Die Bank Geheim Miss ist bedroht
Und Pierre Beau Nuss sieht rot
weil er jetzt als Bank-Geheim-Nuss
die Bank Geheim Miss schützen muss!

Die Bank Geheim Miss muss wohl sterben
Nicht Uncle Sam bringt ihr Verderben!
Nein, der Beau Nuss, ganz versessen,
hat die Bank bös angefressen.

bankgeheimmiss

Schreibe einen Kommentar

Fasnacht 09 oder die 10 Raben

rab3„Was? Du bist das?“, fragte mich nach der Demaskierung ein Bekannter, „dir hätte ich eine solche rechts-populistische SVP-Einstllung nicht zugetraut!“ Nun, weshalb soll es im wahren Leben anders sein als im Blog? Satire wird als Polit-Propaganda missverstanden, Ironie bitterernst genommen und die Fasnacht verkommt scheinbar zur populistischen Selbstdarstellerbühne. Scheinbar.

*Doch im Freiamt, im Dorf mit der hübschen Rose im Wappen, geht seit Jahren an der Fasnacht eine Krähe (alias Herr Lehrer *KEUSCH) mit keusch-braven Schnitzelbänken um.

Nun hat er Konkurrenz bekommen aus dem Osten. Die bösen, bösen Raben aus Rumänien und Bulgarien mit einer Roma-Frau im Schlepptau, welche keinen Anstand hat. Würde sie sonst die (zum Rosinenpicken gedachten) Haferflocken Konfettis gleich in die gediegen gefüllte Dinner-Teller der brav-keuschen Bürgerinnen streuen? Reklamationen gehen zum Glück an den Lehrer, die einzige Krähe, die man kennt. Das andere Gesindel aus dem Osten hat sowieso keine feste Adresse.

10 kleine Rabenvögel kamen aus dem Osten,
doch einer blieb in Bukarest, heja, die Treibstoff- Kosten!

9 kleine Unglücksraben flogen Richtung Westen,
doch einer wollt’ in Tschernobyl noch Frischgemüse testen…

8 freche UnglücksRAABen kamen zu ProSieben
der mit dem grössten Schnabel blieb, da waren’s nur noch 7

7 kleine Krähenvögel besuchten Pontifex
doch einer wird exkommuniziert, da waren’s nur noch 6

6 kleine Rabenkrähen tranken Liebestränke,
doch eine nicht, denn sie blieb KEUSCH* und singt nun Schnitzelbänke.

5 arme Unglücksraben wollten nur ein Bier,
doch Vincent Raven war auch da, da waren’s nur noch 4

4 kleine Wetterkrähen brauchten etwas Bares,
die Schönste mit den Krähenfüssen ward Schweizerin des Jahres!

3 böse Rabenvögel picken in die Schweiz,
einer fand zu viele Rosinen, erstickt an seinem Geiz!

2 nimmersatte Raben flogen ins Freiamt*
sie stehlen euch Erspartes, Wappen, Schmuck, Geld, allesamt!

1 frecher Rabenvogel stiehlt deinen Arbeitsplatz,
und übermorgen liegt er dann im Bett mit deinem Schatz!

Schreibe einen Kommentar

Finde die 10 Unterschiede!

Wenn wir schon bei der politischen Bildsprache sind: Die Rechten sind bilingue geworden. Sie sprechen gekonnt die Sprache der Linken, setzten auf die Farben der Sozialdemokraten: Statt dass uns ein bunt strahelndes Sünneli anlacht, jagt uns die depressive schwarz-weiss Ästhetik mit rotem Balken, ein Bildaufbau der bis anhin eigentlich den Sozis und der WoZ vorbehalten war, einen Schauer über den Rücken.

Wer findet die 10 Unterschiede?

personfr2

Schreibe einen Kommentar

Die Entjungferung der Schweiz (und weshalb ich tatenlos zusehe)

minarettDanke, lieber Vetter, für die Einladung in die Facebook-Gruppe. Leider kann ich nicht beitreten:
Unbefleckt, rein und blütenweiss liegt es auf rotem Grund. Ein kreuzförmiger Keuschheitsgürtel auf dem blutenden Muttermund der Demokratie. Ein Heftpflaster, das die vier Landesteile mehr schlecht als recht zusammenhält. Jeder hat sein Kreuz zu tragen und die leicht kreuzkriecherische Haltung wurde uns mit dem Landeswappen auf unsere Identität gestempelt. Die Schweiz, welche wie ein morgenrotes Ferkel dahertritt: Ein Umriss, ein Wappen, ein einig Volk von Glaubensbrüdern. Das weltweit einzige, welches sich per definitionem mit der Nationalität auf dem Personalausweis identifizeiren muss. Kleinkreuzkariert vereint in kurzschwänziger Egalité, neidisch schielend auf die schamlos zur Schau gestellte Stosskraft der Halbmondsicheln.

Standhaft hat sich die tapfere Helvetia gegen fremde Vögte gewehrt. Sie liess sich nicht besitzen noch besetzen. Bestiegen wurde höchstens mal die Jungfrau, diese Hure, wenn die willigen Alpinisten genügend Geld auf dem Hotel-Nachttisch zurückliessen.

Weder Schild noch Wappen, kein Kreuzpflaster und kein Keuscheitsgürtel können jedoch einen machtlüsternen Phallus von der Penetration abhalten.  Panikerstarrt registriert die plötzlich wehrlose Helvetia die pulsierende, pochende Potenz des islamischen Speeres.

Die 700 Jahre währende Jungfräulichkeit wird beendet, das Hymen gewaltvoll durchbrochen, die Demokratie wird defloriert. Eine Eruption östlicher Leidenschaft, ein trojanischer Hengst, minarette sich, wer kann!

Über die bis anhin Unbefleckte ergiesst sich nun, Allah lobpreisend, ein virenschwangeres Ejakulat. Hilflos vergewaltigt, mit Milben, Dreck und Abschaum infiziert, mit bestialischen Bastarden geschwängert, befleckt,  bespuckt und besudelt ist die Schweiz dem Untergang geweiht. Heil dir, Helvetia!

Als Frau kriege ich keine Kreuz-, sondern Unterleibsschmerzen beim Anblick dieser Vergewaltigung. Als Frau müsste ich diese Propaganda mit wehenden Schweizerfahnen unterstützen. Freudig müsste ich die freudianische Botschaft verstehen und schweizerkreuzritterlich für die Keuschheit kämpfen.

Doch eines habt ihr vergessen, ihr vermeintlichen Meinungsmacher, ihr rechtschaffenen Mannen.
Sogar Helvetia und ihre Töchter  wollen nicht als alte Jungfern sterben und sagen sich: lieber einmal richtig gevögelt werden, als in inzestuöser Verlogenheit oder vor lauter keuscher Langeweile zu krepieren.

Kommentare (6) »

Die geilste Silvesterparty oder: Wie angle ich mir einen Investment-Banker?

2009_pattiAlljährlich stehen junge Menschen in diesem Land vor denselben existentiellen Fragen: Wo findet die abgefahrenste Silvesterparty statt? Wo kann ich mich am stilvollsten volllaufen lassen? Wo finde ich die aufreizendsten Damen und die attraktivsten Herren, welche ich nicht Neujahrmorgens um sieben noch verzweifelt schön saufen muss, da nur noch Schwemmholz an meine Gestade gespült wird? Wo habe ich den besten Blick auf ein bombastisches Feuerwerk? Und wo finde ich alles Genannte möglichst gratis?
Dieses Jahr fällt das Antworten vegleichsweise leicht. Ich suche attraktive, stilvolle Menschen, welche sich auf internationalem Yacht- oder Galasaal-Parkett bestens auskennen? Nichts leichter als das. Fündig werde ich in den Suppenküchen der Bahnhofstrasse und der Wallstreet. Da sitzen die cravattierten Investment-Banker, bekommen eine warme Mahlzeit und dürfen den ganzen Abend gratis Monopoly spielen.

Um Mitternacht gibts eine Tischbombe ohne Boni, dafür mit bunten Bonbons. Daran können sich die Gentleman dann ihr Colgate-Gel-Lächeln aus dem Gesicht beissen. Die Linien weissen Pulvers auf den Tischen stammen von Kriederesten: Die smarten Herren haben sich mit Sternsingen ein kleines Neujahrsgeld verdient.
Man braucht sie weder schön zu saufen, noch durch Alkohol gefügig zu machen: Sie sind froh, wenn sie für die Nacht irgendwo unterkommen können. Allerdings kriegen sie noch nicht mal den kleinen Finger hoch. Die fallenden Kurse sitzen tief: Sie haben schon längst die Unterhose erreicht. Endlich habe ich als übergewichtige Frau auch wieder Chancen: Ich brauche dem gefallenen Banker nur meine steigende Gewichtskurve zu präsentieren und schon steht wieder alles im Lot. Eine solches Wachstum mit gleichzeitiger Expansion in alle Richtungen hat er garantiert schon lange nicht mehr gesehen.
Für ein wirklich gelungenes Feuerwerk hingegen empfiehlt sich eine Städtereise. Gute Stehplätze gibt’s kostenlos und mit Adrenalin-Garantie: Man nehme den nächsten Flug, fliege mit Vollgas nach Gaza.

In diesem Sinn: Flüüget guet übere …

Schreibe einen Kommentar

Meistgesuchte Begriffe 2008

frog2Kaum neigt sich das Jahr dem Ende entgegen, tendiert jedes Medium  dazu, sich ein bisschen selbst zu zelebrieren. Die Tageszeitungen bringen Rückblicke, ebenso die Fernsehstationen, Google veröffentlicht die Liste mit den meistgesuchten Begriffen. Nun, was Google kann, kann Patti schon lange. Hier die meistgesuchten Begriffe, mit denen mein Blog gefunden wurde.
Von wegen, Sex sei nicht mehr in den TopTen …
(Es folgen die Top Twenty der meistgelesenen Blogposts)

sex beim zahnarzt
masturbation
loriot advent
samichlaus verse
samichlaus reim
sex zahnarzt
sex
das männliche gehirn
vorspiel
sex mit dem zahnarzt
fußbälle
intimverkehr
euro 08
verse samichlaus
reime mit s
zahnarzt sex
cs bälle
sex mit zahnarzt
advent loriot
adventskalender verse
satirische weihnachtsgedichte
reime und verse frau und mann
ueli maurer neger
euro humor
patti7on7tour
rekrutensex im zug
samichlaus versli
vers reim schnitzelbank
das isch dä stärn vo bethlehem
reime zu schnitzelbank
sommeregger
reime auf gemüse
mittelfinger im mund
fussball webseiten pakistan
euro08
haustiere hasse ich
reime mit blick
schulfächer für kriminologie
alte adventskalender
wie hätte ich in den 60ern ausgesehen
salz auf meiner haut
sex und zahnarzt
akkorde schtärn vo bethlehem
masturbations hompage
wie hÄtte ich ausgesehen
samichlaus reime
predigt das isch dä stärn
reim maurer hanf
katastrophe reim
gotthard pattis

Kommentare (1):